Therapiespaß garantiert

Ihr Kind bekommt seit Jahren Ergo- oder Physiotherapie und mittlerweile hat es kaum noch Lust dazu? Dann sind unsere Ferienkurse genau das Richtige!

Ihr Kind lernt an vier Tagen unter Anleitung einer erfahrenen physiosailtherapeutin ein Boot zu segeln, im Team zu arbeiten und verantwortungsvoll Entscheidungen zu treffen. Dabei wird nicht nur das Selbstbewusstsein gesteigert, sondern auch spielerisch die Rumpfmuskulatur trainiert, die Handfunktion verbessert und die Ausdauer gestärkt.

Gesegelt wird Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag. Der Mittwoch ist segelfrei, damit sich die Kinder erholen und das erlernte im Alltag anwenden können.

Wir bieten das passende Boot für jede Beeinträchtigung und eine individuelle Betreuung ihres Kindes in Kleingruppen. Selbst wenn ihr Kind maximale Unterstützung benötigt, kann es sicher im Access Dinghi gelagert werden.

Auch bei Kindern, die nicht viel zu können scheinen und vielleicht nur eingeschränkt wach sind, kann das Segeln mit der Therapeutin zu wertvollen Bewegungserfahrungen führen. Häufig zeigt sich, dass die Spastizität nachlässt und zugleich der Grundtonus der tiefen Muskulatur steigt, so dass mehr Aktivität möglich wird.

 

 

Fakten Ferienkurs im Access Dinghi

Termine Sommerferien 06.08.-10.08.2012 10.30-13.00 Uhr
Termin Herbstferien 15.10.-19.10.2012 10.30-13.00 Uhr
Preis p.P. Sommer
  395,- €
Teilnehmerzahl   min.1, max.2 Kinder
Dauer Mo, Di, Do, Fr
je 2,5 Stunden

Die Termine können sich auf Grund individueller Anfragen ändern. Bereits gebuchte Termine werden selbstverständlich nicht geändert!

Wer also weiß, dass er einen bestimmten Termin buchen möchte, sollte dieses frühzeitig tun!

Access Dinghi 303

Klassenfahrt / Projektwoche

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot. Für Gruppen können wir je nach Fähigkeiten der Kinder und deren Unterstützungsbedarf die Boote Barnegat und Access Dinghi sowie den Polyvalk "Die Arche" nutzen. Bitte sprechen Sie uns an!

Zitate der Teilnehmenden:

"Es geht nicht um Krankheiten, sondern das man nach vorne schaut - was machen wir jetzt als nächstes..."

Harald Mille