fit&physiosail Workshop

FÜR SEGLER 50+

Sie hatten bereits einen Bandscheibenvorfall? Ihnen steht die Implantation eines künstlichen Gelenks bevor? Sie dürfen sich nach einen Herzinfarkt nicht mehr anstrengen?  

Alles kein Grund den fantastischen Segelsport aufzugeben!

fit&physiosail Workshops richten sich an Yachteigner und SeglerInnen über 50, die ihr Hobby trotz körperlicher Beschwerden weiter ausüben möchten.

MAN IST NIE ZU ALT - ZUM SEGELN!!!

In dem fit&physiosail Workshop erweitern Sie Ihre Kompetenzen, um ihre Yacht nicht nur sicher, sondern auch gesundheits-bewusst bedienen zu können.

Lernen Sie, wie Sie noch viele Jahre segeln können, ohne dass die Manöver Ihnen Schmerzen oder Sorge um ihr Herz bereiten. Genießen Sie Wasser, Wind und Welle, ohne ihren Körper zu gefährden.

Nutzen Sie das deutschlandweit einmalige Angebot des fit&physiosail Workshop und segeln Sie in eine gesunde Zukunft!

 

INHALTE

  • anatomische und physiologische Grund-lagen des menschlichen Körpers
  • Segelsport spezifische Anforderungen an den Körper
  • Adaptionsmöglichkeiten der Boote
  • Körperfreundliche Bewegungen an Bord
  • Erkennen & Vermeiden von Belastungsspitzen
  • Anleitung für gezieltes Training zur Vor-bereitung auf die Saison
  • Ausgleichsübungen, die man auch an Bord durchführen kann

Es können auch Fotos der eigenen Yacht mitgebracht werden, um individuelle Anpassungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

 

ORT

Ich komme zu Ihnen, in ihr Vereinsheim oder eine Stammgaststätte, in der Sie einen Raum reservieren.

 

DAUER

Der fit&physiosail Workshop dauert drei Stunden. Falls Sie ein intensiveres Seminar wünschen oder zunächst einen Einblick bekommen möchten, erstelle ich Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

 

KOSTEN

Der Workshop kostet 20,- Euro pro Person zzgl. Reisekosten der Referentin.
Im Preis enthalten sind ein Skript sowie Übungsanleitungen zur Saisonvorbereitung.
(mind. Teilnehmerzahl 10 Personen, kleinere Gruppen auf Anfrage möglich)

 

Zitate der Teilnehmenden:

"Ich war nur stolz, dass ich mit meinem Handicap so was überhaupt erreicht habe."

Erwin Brömmelhaus