in der Gruppe segeln lernen

Schon seit Jahren haben Kinder und Jugendliche in den Sommerferien sechs Wochen lang den Aasee in ihren Händen, das „Revier“ direkt vor der Haustür. Auch in den Oster- und Herbstferien 2011 kommt der Segelnachwuchs mit den Overschmidt Workshops nicht zu kurz. Ab 2011 haben auch Kinder mit Behinderungen die Möglichkeit im Form von integrativen Ferienkursen und Worshops daran teilzunehmen. 

Im integrativen Ferienkurs / Workshop lernt ihr Kind zusammen mit anderen Kindern und Jugendlichen segeln, wobei die Anleitung durch die physiosailtherapeutin gewährleistet wird.

Um einschätzen zu können, ob der integrative Ferienkurs / Workshop das richtige für Ihr Kind ist, muss Ihr Kind vorher einmal Schnuppersegeln.  Dabei bekommen es den Segelspaß bereits für 30,- €. Falls ihr Kind schon einen physiosail Kurs besucht hat, ist das Schnuppersegeln nicht nötig.

Ihr Kind kann teilnehmen, wenn es einen Arm (wenn auch eingeschränkt) bewegen kann und nur geringe kognitive Einschränkungen hat. Für Ihr Kind steht eines der beiden Spezialboote "Access Dinghi" bereit, die ein höchstmaß an Sicherheit gewährleisten und Selbstständigkeit ermöglichen.

In einer nahe gelegenen Gaststätte wird ein kindgerechtes Mittagessen für 30,- € pro Kind/ Woche angeboten.

Fakten integrativer Ferienkurs / Workshop

Termine Osterferien
10.04.-13.04.2012 10-16 Uhr
Termine Sommerferien 09.07.-14.07.2012 10-16 Uhr (Sa bis 14 Uhr)

30.07.-04.08.2012 10-16 Uhr (Sa bis 14 Uhr)
Termin Herbstferien 08.10.-11.10.2012 10-16 Uhr
Preis p.P. Ostern/Herbst   165,- €
Preis p.P. Sommer
  220,- €
Teilnehmerzahl   1-4 physiosail Kinder*
Dauer Ostern/Herbst
  4 Tage
Dauer Sommer   5,5 Tage

*Zusammen mit Kindern max. 12 Kindern aus dem Ferienkurs.

Die Termine können sich auf Grund individueller Anfragen ändern. Bereits gebuchte Termine werden selbstverständlich nicht geändert!

Wer also weiß, dass er einen bestimmten Termin buchen möchte, sollte dieses frühzeitig tun!


10-16 Uhr (Sa bis 14 Uhr)
Zitate der Teilnehmenden:

"Das Selbstbewusstsein ist wieder gekommen."

Harald Mille